Die Kosten

Die Finanzierung der Heimkosten ist ein sehr individuelles Thema. Aus diesem Grund möchten wir Sie bitten bei etwaigem Interesse uns persönlich zu kontaktieren, damit wir Sie über die Möglichkeiten der Unterstützung informieren können.

Anbei ein kurzer unverbindlicher Auszug aus den Finanzierungsmöglichkeiten.
Neben dem Pflegegeld, der Pension oder Rente wird auch das sonstige Einkommen und verwertbare Vermögen der Pflegebedürftigen/des Pflegebedürftigen zur Deckung der Heimkosten herangezogen. Wenn das Einkommen und das verwertbare Vermögen zur gänzlichen Abdeckung der Heimkosten nicht ausreichen, kommt meist die Sozialhilfe/Mindestsicherung für den Restbetrag auf.

In einem solchen Fall verbleiben der Heimbewohnerin/dem Heimbewohner 20 Prozent der Pension sowie die Sonderzahlungen, weiters 45,20 Euro Pflegegeld als Taschengeld monatlich.


Gültig bis einschl. 31.12.2017. Sparbücher werden bis auf eine Höhe von EUR 7.000.- vom Sozialhilfeverband belastet, ebenso eigenes Vermögen (z.B.: Immobilien, etc.). Die Verrechnung erfolgt nach den Tagsatzobergrenzen des Stmk. Sozialhilfegesetzes.
Ab 01.01.2018 fällt zur Gänze der Regress weg. Das gesamte Vermögen (Sparbücher, Grund und Boden, ...) bleibt beim Bewohner.

Das Tagesbetreuungsangebot, die Anmietung eines Appartements und die Kurzzeitpflege sind von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst zu finanzieren. Eine Bezuschussung durch das Bundessozialamt bei der Kurzzeitpflege ist unter bestimmten Rahmenbedingungen möglich.

Wenn Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema
haben, kontaktieren Sie unsere Ansprechnpartner

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