Philosophie

"Eine Freundschaft für's Leben"


Neben fachlicher Kompetenz sind Menschlichkeit, Wertschätzung und Respekt die zentralen Inhalte, die die tägliche Arbeit in unseren Seniorenkompetenzzentren prägen. "Eine Freundschaft für's Leben" ist die integrative Unternehmensphilosophie, die die Grundlage für ein erfolgreiches Miteinander zwischen BewohnerInnen, Angehörigen, MitarbeiterInnen und öffentlichen Stellen bildet.

Rechte kennen kein Alter(n)
Der ASBÖ setzt sich für ein Altern mit Respekt und Würde ein. Alle MitarbeiterInnen verfolgen ein gemeinsames Ziel: den BewohnerInnen dabei zu helfen, ihr Leben nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten und dabei ein möglichst hohes Maß an Selbstbestimmung zu garantieren. Jeder Mensch behält seine Menschenwürde bis zum letzten Augenblick des Lebens und verliert sie auch in Phasen größter Hilfsbedürftigkeit nicht. Persönliches Eigentum, soziale Kontakte, Verschwiegenheit sind in den ASB Einrichtungen eine Selbstverständlichkeit.

Ohne Fleiß kein Preis
Das Versprechen „Eine Freundschaft für's Leben“ erfordert ein hohes Maß an Wissen im organisatorischen und pflegerischen Bereich sowie hohe soziale Kompetenz. Offener Wissensaustausch, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung, sowie einfließen lassen von Fachpublikationen in den Alltag sind uns sehr wichtig. Damit stellt der Samariter-Bund Österreich Gruppe Graz sicher, dass in allen Bereichen die neuesten Erkenntnisse und Instrumentarien zum Einsatz kommen. Die daraus resultierende Kompetenz wird für die Umsetzung der Philosophie in der täglichen Arbeit am und mit dem Menschen benötigt.

Die MitarbeiterInnen – unser wichtigstes Gut
Ein motiviertes Team ist Voraussetzung für fachliche und menschliche Kompetenz im Umgang mit BewohnerInnen und deren Angehörigen. Durch ein breitspektrisches Aus- und Weiterbildungsprogramm werden Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Pflegetätigkeit geschaffen. Mit dem Wissen, dass jedes Unternehmen nur so stark ist wie sein schwächstes Glied wird besonders auf Wiedereinsteiger, Familien, Menschen mit besonderen Bedürfnissen Rücksicht genommen.

 

Geschichte


1888

Die Geschichte der „Arbeiter Samariter" begann 1888 in Berlin, welche in der Versorgung von verletzten Arbeitern am Arbeitsplatz ihr vorrangiges Ziel sahen. In Österreich hat der Arbeiter Samariter Bund vielfältige Wurzeln. Eine dieser Wurzeln ist der ASKÖ, aus dem der Österreichische Arbeiter Samariterdienst hervorging.

1932

Erst 1932 erscheint der Name „Arbeiter-Samariterbund" eigenständig.

1934

Dieser Verein wurde 1934 aufgelöst (aufgrund des Nationalsozialismus), sein Vermögen und die Ausrüstung beschlagnahmt. Erst nach den Kriegswirren formierte sich der „Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs" (ASBÖ) 1947 in Wien neu. War zu Anfang hauptsächlich die Leistung von Erster Hilfe Zweck des Samariterbundes, so sind heute seine Aufgaben vielfältiger Natur. Sie umfassen den Rettungsdienst, Kranken- und Behindertentransporte, Schulungen, Jugendarbeit, Wasserrettung, Essen auf Rädern, Rettungs- und Therapiehunde sowie Hilfeleistungen im Ausland.

Heute

Der ASBÖ hat heutzutage ca. 92.000 Mitglieder. Ca. 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ehrenamtlich und 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hauptamtlich tätig. Ebenso leisten ca. 800 Zivildiener ihren Dienst beim Samariterbund. Diese Zahlen sind ständig im Wachsen begriffen.
samariter_logo

Schriftgröße
Kontrast